Martina1Mein Name ist Martina Belling. Ich bin „Glücks-Lehrerin“.

So würde ich mich jedenfalls am treffendsten beschreiben. Ich bin Oberstudienrätin, kein Coach – gleich welcher Art.

Ich habe 28 Jahre als Vollzeitkraft an berufsbildenden Schulen unterrichtet, zuerst in Hamburg, später in Berlin und von 1995 bis zum Sommer 2016 im ostfriesischen Leer, meiner Heimatstadt.

Im Sommer 2014 begann mein großer Lebenswandel:

Ich zog – der Liebe wegen – ins schöne, nachbarliche Ammerland. Mittlerweile bin ich glücklich verheiratet und kann mir keinen besseren Ort für mein „neues“ Leben vorstellen!

Was ist nun so „neu“?

Nun, ich verspürte schon seit Jahren immer mehr den Wunsch, MEIN Lieblingsthema, das, wofür ich wirklich brenne, ausgedehnter und intensiver den Menschen nahe zu bringen: das GLÜCK! Nach jedem Vortrag oder Seminar zu diesem Thema ging es mir tagelang gut – ich fühlte mich, als könne ich Bäume ausreißen! Diese „Nachwirkungen“ zusammen mit den überaus positiven Rückmeldungen meiner Seminarteilnehmerinnen und – teilnehmer, sowie die tollen Gespräche im Anschluss an meine Vorträge ließen immer stärker den Wunsch nach MEHR aufkeimen, zusammen mit dem wunderbaren Gefühl, genau das Richtige zu machen!

„Glücklich machen, macht glücklich!“

Es brauchte allerdings eine längere Zeitspanne, um einen solchen Traum, denn das war es für mich, in der Realität auch tatsächlich umzusetzen. Nach 28 Jahren Vollzeit im staatlichen Schuldienst musste ich erst viele „Aber das geht doch nicht!“, „Das macht man doch nicht“ und „Wie soll das überhaupt gehen???“ und „Schnapsidee! Mach weiter wie bisher“ überwinden. Immerhin war es eine Art Aussteigen – aus dem geregelten, sicheren Leben! Ich kann an dieser Stelle nur kurz andeuten, WIE SEHR mir mein Mann bei meiner Wunscherfüllung geholfen hat, es auch jetzt noch tut – und mir den Rücken wirklich stärkt. Durch ihn, meine beiden Söhne und viele, viele Freunde, die mir allesamt sagten „Mach das! Du kannst das!“ habe ich den Schritt gewagt:

Martina2Seit August 2016 habe ich mich vom Schuldienst komplett freistellen lassen, um mich mit ungeteilter Energie auf meine Arbeit als Glückslehrerin zu konzentrieren. Bisher war mein Wirkungsbereich überwiegend auf den Raum Ostfriesland beschränkt, nun aber biete ich bundesweit Seminare und Vorträge und auch Einsätze an Schulen an.

Ein Traum wurde wahr. MEIN TRAUM.

Meine Methodik

Durch meine langjährigen Erfahrungen mit Menschen jedweden Alters (von 15 bis über 50 Jahren), verschiedenster Religionen, verschiedenster Herkunft und auch verschiedensten Bildungsgrades (von „ohne Schulabschluss“ bis zum „Abitur“!) , zuletzt auch in Flüchtlingsklassen, verfüge ich über die Kenntnisse und Techniken, die es braucht, um Menschen etwas zu erklären, zu vermitteln, kurz es ihnen nahe zu bringen.

Meine Methode ist keine bestimmte. Ich schaue mir die Menschen an, mit denen ich es zu tun habe, wie viele es z.B. sind, wie die Alters- und Geschlechtsstruktur ist, was sie bewegt, u.ä. und entscheide dann, WIE ich vorgehe. Bislang hat sich diese authentische Methode bestens bewährt!

Good Idea BildWie bin ich nun zu dem Themenbereich „Glück“ gekommen?

Es war im Spätsommer 2007, als mich ein Kollege ansprach und mir berichtete, er habe während der Autofahrt im Deutschlandfunk einen überaus spannenden Bericht gehört über eine Schule in Heidelberg, die seit neuestem das Schulfach „Glück“ eingeführt habe. Das sei doch bestimmt auch was für mich!

Wie Recht dieser Kollege doch hatte! Ich beschaffte mir sämtliche Informationen, die es zu diesem Thema in den Medien gab (und es gab SEHR viele!), las mich ein und beschloss, selbst einen Antrag auf die Einführung des Schulfaches Glück – als ordentliches Unterrichtsfach, nicht nur als Projekt oder AG – zu stellen.

Im Mai 2011 war es dann soweit – ich reichte eine Mappe mit fundierter Begründung inklusive von mir ausgearbeitetem Lehrplan beim niedersächsischen Kultusministerium ein – leider wurde meinem Antrag nicht stattgegeben… Da ich aber mittlerweile über einen sehr guten Wissensfundus zum Thema Glück verfügte, beschloss ich, neben der Schule mein Wissen an Interessierte weiter zu geben.

Beginnend mit der Recherche für meinen Antrag, studiere ich seit dem o.g. Gespräch mit meinem Kollegen alles an Literatur, was es Lesenswertes zum Thema „Glück“ und ähnlichen Themenbereichen (z.B. Positive Psychologie, aber auch Ängste, Sterben…) auf dem Markt gibt. Und es gibt eine Menge! Schnell merkt man aber auch, dass sehr viel Oberflächliches (mit wertvollen „Glückstipps“ wie „Legen Sie sich in die Badewanne und trinken Sie dabei eine Tasse Schokolade“…) im Umlauf ist. Da die seelische Befindlichkeit jedoch immer mehr Menschen interessiert, findet man aber auch viele wirklich fundierte, hilfreiche und überaus interessante Bücher und Texte zum Thema „Wie kann ich glücklich werden?“ u.ä.

Neben dem Sichten der Literatur habe ich in all den Jahren schon viele Ausstellungen zum Thema besucht, mir Vorträge angehört, Filme angesehen und – das meiner Meinung nach Wichtigste – viele, viele Gespräche mit Menschen geführt. Man erfährt sehr viel, hört man wirklich zu und geht mit offenen Augen durch die Welt!

Und dann sind da noch meine eigenen Lebenserfahrungen – sehr schöne, aber auch sehr, sehr traurige… (s. Beitrag „Sterben“)

Mein Wissen über das Thema Glück ist daher sehr lebensnah, meine Tipps für ein glücklicheres, erfüllteres Leben sind direkt umsetzbar – und zwar für jeden Menschen, egal ob alt oder jung, arm oder reich, gebildet oder eher ungebildet!

Man sollte aber entschlossen, wirklich entschlossen sein, das Glück ins eigene Leben zu holen!

Denn das habe ich in den letzten Jahren erkannt: Wer nicht glücklich werden will, dem kann auch ich nicht helfen. Denn:

„Wenn du nichts änderst, ändert sich auch nichts!“

Himmel, Veränderung

Ach ja, eins noch:

Wenn du Interesse an meiner Arbeit hast und neugierig geworden bist – buche mich doch einfach!

Vielleicht kennst du ja noch ein paar mehr Interessenten (Verein, Interessengruppe, Freunde, Schule….), ihr tut euch zusammen – und ich komme zu euch!

Die Preise für Vorträge/Seminare/Unterrichtsbegleitungen etc. kannst du z.B. über mein Kontaktformular auf dieser Homepage erfragen! Keine Scheu!

Ich bin da ziemlich unkompliziert und themenmäßig sehr flexibel! Wenn du also ein spezielles Thema bei einem Vortrag oder auch Seminar wünschst, z.B. Älterwerden, Pubertät, Arbeit….o.ä., kann ich den Schwerpunkt meiner Arbeit gerne auf das Gewünschte legen. Durch meine jahrelangen Erfahrungen mit Schülern verschiedenster Couleur (s.o.), habe ich auch keinerlei Probleme, mich auf die jeweilige Gruppe einzustellen.

Ich freue mich zudem immer, wenn ich über mein Lieblingsthema sprechen kann…

Also: Nur Mut! 🙂